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name der rose? ich hab so um die 50 seiten gelesen und fands echt zu lahm... Grafik




Realität ist etwas für Leute mit zu wenig Fantasie - Reality Sucks!

26.11.2005, 11:45

 
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jubilee schrieb am 26. November 2005, 11.45 Uhr:
name der rose? ich hab so um die 50 seiten gelesen und fands echt zu lahm... Grafik


Ok ich gebs zu, ich hab nur wenige Seiten des Buches gelesen. Dafür habe ich aber den Film genossen. Grafik




http://martinre.deviantart.com/

26.11.2005, 11:47

 
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ja der film is durchaus in ordnung, aber das buch... naja wers mag Grafik




Realität ist etwas für Leute mit zu wenig Fantasie - Reality Sucks!

26.11.2005, 11:49

 
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Deus_Irae schrieb am 26. November 2005, 11.43 Uhr:
Gerade sind die drei Dark Angel-Romane eingetroffen. Die Woche ist gerettet ..
Grafik Grafik Grafik kannst ja dann mal deine bewertung zu den drei büchern posten^^ (skin game is bissl eklig^^)




"I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by." Douglas Adams

27.11.2005, 00:58

 
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Kate_Lennox schrieb am 27. November 2005, 00.58 Uhr:

Deus_Irae schrieb am 26. November 2005, 11.43 Uhr:
Gerade sind die drei Dark Angel-Romane eingetroffen. Die Woche ist gerettet ..
Grafik Grafik Grafik kannst ja dann mal deine bewertung zu den drei büchern posten^^ (skin game is bissl eklig^^)
Werde ich tun, dauert aber noch etwas, da ich erst lesen muss und für die Rezension sicherlich vier, fünf Tage pro Band brauche (hab nicht so viel Zeit fürs konzentrierte Schreiben). Grafik




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

27.11.2005, 09:54

 
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supi Grafik ich les zar gern aber hab immer meine probs ne gute und treffende rezension zu machen^^"




"I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by." Douglas Adams

27.11.2005, 20:41

 
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Auf die Rezi freu ich mich auch schon.
"Der Name der Rose" fand ich übrigens klasse.Aber ich stehe sowieso auf Mittelalter-Krimis. Grafik




The truth is out there

28.11.2005, 16:59

 
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So, hier ein aktuelle Rezi (noch unkorrigiert. Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten).

Grafik; Quelle: http://images-eu.amazon.com/images/P/3453521455.03.LZZZZZZZ.jpg

Titel: Nekropolis
OT: Necropolis
Serie: Warhammer 40.000; Gaunts Geister #3
Autor: Dan Abnett
Ü: Christian Jentzsch
Seiten: 430
ISBN: 978-3-453-52145-2
Verlag: Heyne; 2005


Im Kreuzzug gegen die Sabbatwelten kommt dem Planeten Verghast auf Grund seiner Rüstungsgüterindustrie eine zentrale Rolle zu. Als es auf dieser Welt zu einem offenen Krieg zwischen zwei Makropolen, Zoica und Vervun kommt, droht der Nachschub mit Waffen zu versiegen, was verheerende Folgen für das Imperium haben könnte
Da die Stadtgarde der Vervunmakropole den Angreifern aus Zoica nicht viel entgegensetzen kann, fordern einige Herren der die Stadt beherrschenden Handelshäuser bei Kriegsmeister Macaroth Unterstützungstruppen der imperialen Armee an, darunter auch das "Erste und Einzige Tanith".
Als Gaunts Geister in der Stadt eintreffen, entpuppt sich die Lage als nahezu hoffnungslos: unermesslich viele Flüchtlinge aus den umliegenden Arbeiter-Habitaten und Rüstungsmanufakturen haben die städtische Infrastruktur zusammenbrechen lassen und intrigante oder unfähige Führer betreiben die Zersetzung des politisch-militärischen Entscheidungsapparats von innen, während vor den Toren der Makropole ein Millionen Köpfe zählendes Heer von Chaosdienern darauf wartet, den Eingeschlossenen den Todesstoß zu versetzen. Ein koordinierter, gezielter Einsatz oder gar Gegenangriff ist kaum noch möglich und das Einzige, was Vervun davor schützt, überrannt zu werden, ist ein riesiger Energieschirm, der plötzlich erlischt ...


Zu Beginn des Romans entwirft Abnett ein beeindruckendes Schlachtengemälde, welches sich wie ein großes Puzzle aus vielen, vielen einzelnen Szenen und Fragmenten -z.T. nicht länger als eine halbe Seite- zusammensetzt. Er hetzt den atemlosen Leser durch eine untergehende Stadt, lässt ihn den Zusammenbruch der Infrastruktur, den Niedergang der Menschlichkeit und das Erstarken von Barbarei intensiv miterleben.
Doch ab einem bestimmten Punkt, etwa ab der Hälfte des Buches, tritt eine Übersättigung mit Gewalt ein, eine regelrechte Abstumpfung, der man sich kaum entziehen kann. Die blitzlichtartig auftauchenden und untergehenden Personen werden bedeutungslos. Wenn zum fünften Mal von "Gesicht wegschießen" oder "Hinterkopf platzen" die Rede ist, wird das Grauen banal. Jemand, der wie der Autor in Megatoten rechnet, sollte sich -so zynisch sich das anhört- entsprechend viele, originelle Arten des Sterbens einfallen lassen oder sich auf einige wenige Opfer konzentrieren.
Empfindet man anfangs die Zoicaner in Anbetracht ihrer anonymen Gesichtslosigkeit und der schieren Masse als äußerst bedrohlich, ja sogar unheimlich, so wandelt sich mit Fortschreiten der Handlung auch dieses Bild dramatisch. Irgendwann wird es unbefriedigend, langweilig und geradezu unerträglich, einem uniformen, vollkommen entmenschlichten Gegner beim tontaubenhaften Sterben zuzusehen.
Alles in allem muss man also konstatieren, dass die Dramaturgie letztlich misslungen ist, da es Abnett nicht gelingt, in der Tristesse eines ewigen Kampfes wirkliche Akzente zu setzen und den Leser emotional bei der Stange zu halten. Auch einige kleinere, unpassend und konstruiert wirkende Sub-Plots können nicht über den Mangel an Abwechslung hinwegtäuschen.

Ebenfalls misslungen ist die Zeichnung der Charaktere und Figuren. Abgesehen davon, dass deren Anzahl viel zu groß ist, um jeden auch nur ansatzweise genügend Aufmerksamkeit zu schenken, erscheinen jene, die etwas mehr Anteil an der Handlung haben, in ihrer Verkürzung eindimensional, stereotyp, klischeehaft. Der Einzige, der jenseits reiner Schwarz-Weißmalerei überhaupt eine Nuancierung zeigt, ist Gaunt, wobei dessen Charakter im vorliegenden Roman eher in Richtung "religiöser" Fanatiker driftet und damit als Sympathieträger und Identifikationsfigur ausfällt.

Nicht zu übersehen sind diesmal auch eklatante Schwächen in der Handlungslogik und im Abschluss. Es ist nicht ansatzweise nachzuvollziehen, wie die Zoicaner die Vervunmakropole auf so vernichtende Art und Weise überraschen können. Millionen Soldaten und zig-Tausende Kriegsmaschinen lassen sich nicht innerhalb eines Monats unauffällig aus einem Zylinder zaubern; und die Annahme, dass die Makropolen keinen Kontak untereinander hatten bzw. angesichts ihrer kriegerischen Vergangenheit keinerlei Spionage-Netze unterhielten, ist geradezu lächerlich.
Weniger lächerlich, als vielmehr dreist ist die Art und Weise, wie sich Abnett diesmal um eine Beschreibung des Endkampfes und einer Lösung des Konfliktes drückt: Gaunt -wer sonst- tritt seinem dämonischen Widersacher gegenüber, wird von diesem schwerst verwundet. Schnitt! Kriegsmeister Macaroths Armada taucht über Verghast auf, vernichtet innerhalb von knapp drei Seiten die Zoicaner, rettet Millionen von Flüchtlingen und stößt die Neugründung der beiden Makropolen, Zoica und Vervun. Gaunt erwacht im Hospital, um gleich darauf ein Attentat auf Dorden und dessen verghastische Kollegin, Curth, zu verhindern. Schluss.


Fazit: Nach zwei hervorragenden Romanen um das "Erste und Einzige Tanith" ist dieser dritte unterm Strich enttäuschend, da ein 430 Seiten langes Metzeln irgendwann ermüdend wird, Logiklöcher die Lesefreude nicht gerade heben und der finale Showdown -bzw. das Fehlen desselben- geradezu als Frechheit bezeichnet werden kann.

Beitrag wurde am 29. November 2005, 13:00 Uhr editiert.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

29.11.2005, 12:56

 
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Interessant die Rezi. Grafik
Ich habe übrigens am WE Warcraft,Krieg der Ahnen Buch 2 bekommen.Es heißt die Dämonenseele. Ich habe es aber noch nicht angefangen zu lesen,da erst noch einiges andere auf meiner Leseliste steht. Grafik

Beitrag wurde am 30. November 2005, 15:44 Uhr editiert.




The truth is out there

30.11.2005, 15:43

 
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hat von euhc schon mal jemand was von "troll. eine liebesgeschichte" oder so ähnlich gehört, is von ner finnischen autorin... muss ziemlich neu sein... schon jemand gelesen? isses gut?




Realität ist etwas für Leute mit zu wenig Fantasie - Reality Sucks!

30.11.2005, 21:10

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