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Neral_Jourian schrieb am 4. Dezember 2005, 01.37 Uhr:
Nachdem nun mein Ebay Schnäppchen angekommen ist kann ich jetzt Star Trek II - Der Zorn des Khan lesen. Fürs erste habe ich genug Lesestoff.
Kannst ja dann mal schreiben ob es sehr vom Film abweicht...




Mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind...

04.12.2005, 09:14

 
Fähnrich
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Vermessungsschiff schrieb am 4. Dezember 2005, 09.13 Uhr:

Abraxia2 schrieb am 3. Dezember 2005, 13.47 Uhr:
Ziemlich unwahrscheinlich bei einer Neuerscheinung.Ich würd`s auch eher bei ebay versuchen. Grafik
Wobei die Bücher die neuerschienen sind auch dort auch relativ sellten billiger zufinden. Altere Bucher ja die bekommst Du für ein Euro aber neue ich glaub da gibt es sogar ein Urteil was sag das Bücher erst nachen einen halben Jahr auf den Markt "verbilligt" dortangebietenwerden dürfte
also das gibts da aber schon für nen euro...




Realität ist etwas für Leute mit zu wenig Fantasie - Reality Sucks!

04.12.2005, 10:40

 
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Vermessungsschiff schrieb am 4. Dezember 2005, 09.14 Uhr:

Neral_Jourian schrieb am 4. Dezember 2005, 01.37 Uhr:
Nachdem nun mein Ebay Schnäppchen angekommen ist kann ich jetzt Star Trek II - Der Zorn des Khan lesen. Fürs erste habe ich genug Lesestoff.
Kannst ja dann mal schreiben ob es sehr vom Film abweicht...


Es weicht wie alle andere Star Trek Bücher zu Filmen in mehreren Punkten ab. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten.




http://martinre.deviantart.com/

04.12.2005, 14:49

 
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Autor: John Ringo Julie Cochrane
Titel: Invasion - Callys Krieg
OT: Cally’s War
Übersetzung: Heinz Zwack
Seiten: 447
Verlag: Heyne
Preis: 7,95 Euro
ISBN: 3-45-52119-6


Inhalt
Nachdem in den vorangegangenen Bänden der Invasionsreihe der Krieg der Posleen gegen die Menschen und ihre außerirdischen Verbündeten im Vordergrund stand, wird nun im abschließenden Band der Reihe die schon in den bisherigen Werken angedeutete Verschwörung innerhalb des Bündnisses gegen die Vorherrschaft der Darhel, eine der Alienrassen, behandelt.
In der ersten Hälfte des Buches werden zwei Verräter an der Verschwörung von Cally O’Neal getötet, der erste mit Einverständnis der Banhe Side, der Verschwörergruppe, der zweite im Alleingang und gegen die Anweisung der Banhe Side aus Rache. Cally ist die Hauptperson des Buches und schon in den ersten Bänden als Tochter des Oberhelden Mike O’Neal eine der zentralen Personen.
In der zweiten Hälfte des Buches jagt unsere Heldin einen Verräter auf der Titanbasis. Gleichzeitig läuft eine von den Darhel und dem von ihnen kontrollierten Erdmilitärgeheimdienst initiierte Jagd auf die Banhe Side auch auf der Titanbasis. Es kommt wie es kommen muss, Cally und ihr Gegenspieler verlieben sich nichts ahnend ineinander. Frau O’Neal wird nach einem Eifersuchtsdrama vom Militärgeheimdienst gefasst. Doch zum Glück ist der sie verhaftende Agent halt in Cally verliebt und zweitens hat er unter ihrem Vater gedient und drittens heißt der Agent nicht nur James Steward, sondern mit zweiten Vornamen auch Generalmajor. Als solcher kann er seine neue Freundin bei ihrer Befreiung unterstützen. Am Ende wird Steward von der Verwerflichkeit der Darhel überzeugt und schließt sich der Verschwörung an, natürlich nicht ohne seine neue Freundin.

Meinung
Wie man schon an meiner lieblos hingetippten Inhaltsangabe erkennen kann, hat mir das Buch nicht so gefallen.
Aber die Kritikpunkte im Einzelnen: Die erste Hälfte des Buches mit der Ausschaltung der beiden Verräter ist viel zu weitschweifig erzählt, auch hatte dies im Grunde genommen keinen Einfluss auf die Geschichte. Das Buch ist generell recht langatmig geschrieben und fesselnde Stellen gibt es kaum, kreative Ideen gibt es seit den ersten Bänden der Reihe nicht mehr.

Man könnte annehmen, ein Roman über eine jahrtausende alte interstellare Verschwörung bietet viel Stoff für eine Geschichte, z.B. Einfluß auf die Erde, Geschichte, Motivation der Rassen. Natürlich wird das alles mit schlafwandlerischer Sicherheit nicht genutzt. Es geht nur um Cally. Weder werden die Darhel irgendwie tiefgründig oder vielschichtig dargestellt, noch geht die Charakterisierung der einzelnen Akteure über Klischees hinaus. Wobei die Klischees nicht mal voll genutzt werden. Während man in den ersten Bänden über solche Dinge nicht nachdenken brauchte, da die Action übermächtig war (Wer bemängelt schon in einem Actionfilm Logiklöcher, sofern diese nicht überhand nehmen?) geht dies hier nicht mehr. Sorry, wenn man ein Buch mit Handlung schreiben will, sollte doch eine Handlung nebst Überraschungen und Wendungen vorhanden sein.
Mir hat gefallen, wie die Lebenssituation nach dem Posleenkrieg erzählt wurde.
Das waren die postitiven Aspekte, da dies eine schöne Nebenhandlung von Verfall und Wiederaufbau der Gesellschaft erzählt und eine interessante Stimmung zaubert. In dem Buch ist man ja schon über Kleinigkeiten froh.
Nach dem Ende des Romans hatte man irgendwie das Gefühl, als müsste noch etwas kommen, das Werk als Abschluß der Invasionsreihe versagte völlig. Wenn das Buch nur als Füllroman einer Reihe gedacht wäre, würde ich viele Dinge sicher positiver sehen. Aber so ist das Buch eine einzige Enttäuschung.

Fazit
Überflüssiges (Mach)Werk, das weit unter meinen Erwartungen und unter seinen Möglichkeiten lag. Nur die gelegentlich schönen Beschreibungen der Nachkriegssituation verhindern eine schlechtestmögliche Bewertung.

Note 5- bzw. 1 von 15 Punkten




"Schlägts dich in Scherben, ich steh für zwei! Und gehts ans Sterben, ich bin dabei!" Gilbert Wolzow

04.12.2005, 18:33

 
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Gute Rezi.Kann mich deiner Meinung nur anschließen.Ich kenne das Buch und fand es auch nicht so toll. Grafik




The truth is out there

05.12.2005, 16:16

 
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Autor: Christopher Priest
Titel: Die Amok-Schleife
OT: The Extremes
Übersetzung: Uschi Kiauscg
Seiten: 509
Verlag: Heyne
Preis: 10,95 Euro
ISBN: 3-453-19663-5


Inhalt
Teresa wird vom FBI zum Special Agent am Programm ExEx ausgebildet. Dort schlüpfen die Agenten in verschiedene Rollen bekannter Verbrechen, beispielsweise dem Kennedy-Attentat oder dem Amoklauf in Dallas, mit sowohl tödlichem wie normalem Ende.
Als in Großbritanien ein solcher Amoklauf stattfindet bricht Teresa in die Stadt auf um direkt den Schauplatz zu begutachten. Zufälligerweise wurde am selben Tag ihr Mann bei einem ähnlichen Zwischenfall in de Staaten getötet.
So ist Teresa hin und her gerissen und kann sich kaum auf ihre Arbeit konzentrieren. Erschwert wird alles als vier Mitarbeiter deer größten Betreiberfirma von ExEx erscheinen um sich die Erinnerungen der Opfer des Amoklaufs zu "erkaufen". Sie sehen Teresa als störendes Element und wollen sie vergraulen.
Sie benutzt inzwischen aber sehr oft ein lokales ExEx-Programm. Zu oft, denn ihre Wahrnehmung schwindet immer mehr. Sie verliert die Anschluss an die Realität und weiß plötzlich nicht mehr ob das noch die Simulation oder das richtige Leben ist.
Dann findet sie sich plötzlich im Körper des Amokläufers. Ist das jetzt ExEx oder ist Teresa verrückt geworden?

Fazit:
Christopher Priest erschuf 1997 ein Meisterwerk der SF, das an Namen wie Dick, Heinlein oder Bradbury nahtlos anschließt.
Viele Aspekte aus dem Roman flossen auch in den Film Matrix ein, die Walchowski-Brothers geben das auch offen zu.
Der Roman, der früh in der Jugend von Teresa beginnt verliert selten seine Spannung, allerdings in der radikale Wechsel zwischen ExEx und echtem Leben ab einem gewissen Punkt nur schwer zu unterscheiden.
Suchtgefahr!

Note: 1 oder 15/15 Punkten




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

05.12.2005, 16:22

 
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Hier mal ein paar Unterschiede zu den Film.
Scottys Neffe dient auf der Enterprise im Maschinraum. Es kommt zu einer Begegnung zwischen ihm und Kirk bei dem erst Kirk den Jungen veräppelt und der Junge anschließend Kirk.
Eine Sache wofür Scott ihm die Leviten liest.

Man erfährt mehr von Saavik und ihrer Heimat, Hellguard, einem Planten der Romulaner.Sie gibt dem jungen Peter Preston, Scotts Neffe, Nachhilfe in Mathematik. Was ein 14 jähriger auf einem Raumschiff zu suchen hat weiß ich eh nicht.
Der junge Maschineraumoffizier der im Film stirbt ist Scotts Neffe. Aus Wut und Trauer verwüstet Saavik einen Besprechungsraum.

Khan setzt den Ceti Wurm mehr ein als im Film. Unter anderen macht er sich die Maschinenraumcrew der Reliant gefügig.

Die Ereignisse vor Khans eintreffen auf der Regulus Station kommen vor. Man erfährt etwas über die Nebencharaktäre die kurze Zeit später von Khan gefoltert und getötet werden. Khans Untergebener Joachim schämt sich für die Taten seines Herrn, wehrt sich aber nicht gegen diesen.

Das wars fürs erste. Bin jetzt an der Stelle an der Kirk auf Regulus beamt und seinen Sohn zum ersten Mal als seinen Sohn trifft.

Beitrag wurde am 5. Dezember 2005, 17:45 Uhr editiert.




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05.12.2005, 17:42

 
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Ich lese gerade mal wieder Charles Dickens "Ein Weihnachtslied in Prosa" (A Christmas Carol).Ich liebe die Geschichte einfach. Grafik




The truth is out there

07.12.2005, 16:20

 
Kotori_Chan
(gelöschter User)
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Abraxia2 schrieb am 7. Dezember 2005, 16.20 Uhr:
Ich lese gerade mal wieder Charles Dickens "Ein Weihnachtslied in Prosa" (A Christmas Carol).Ich liebe die Geschichte einfach. Grafik
Grafik*dem sich nur anschließen kann, auch wenn nicht selbst das buch hab*^^
^^




07.12.2005, 19:50

 
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Ich lese aus der Black Edition 1 "Der Entropie Effekt". Der Rest von Star Trek - Der Zorn des Khan war wie im Film, außer das einige Szenen mehr beschrieben waren (bsp. Spock der den Warpantrieb wieder in Gang bringt und durch die im Reaktorraum herrschende Strahlung getötet wird).
Und last but not least.
Kirk spricht sich mit seinem Sohn aus.




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07.12.2005, 23:42

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