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"DEr Entropie Effekt" kenne ich glaube ich noch nicht.Um was geht es denn da?




The truth is out there

08.12.2005, 16:41

 
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Die Enterprise unterbricht wissenschaftliche Forschungen weil sie dringend zu einer Raumstation gerufen wird.
Der dringende Notruf stellt sich als ein Gefangenentransport heraus. Spock erkennt den Gefangenen als einen alten Professor aus seiner Studienzeit.
Der Gefangenentransport hört sich nach einer einfachen Mission an, doch dann erschießt der Professor Kirk auf der Brücke.

Spock stellt Nachforschungen an und findet Hinweise darauf das die Zeitlinie manipuliert wurde. Unter anderem hat dies auch mit dem Phänomen zu tun das die Enterprise zu Beginn der Geschichte erforscht hat.




http://martinre.deviantart.com/

08.12.2005, 18:41

 
Kotori_Chan
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*dops*
*sich grade der glöckner von notre dame widme*
nicht grade weihnachtsstory..aber ich hatte lust dazu*G*^^




08.12.2005, 19:48

 
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Buch drei aus der Sammelbox ist: Das Klingonen Gambit. Na ja ob ich es zu Ende lesen werde weiß ich nicht wirklich.




http://martinre.deviantart.com/

08.12.2005, 19:55

 
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@Neral
"Das Klingonen Gambit" kenne ich und jetzt wo ich deine Inhaltsangabe sehe,merke ich,daß ich "Der Entropie Effekt" doch schon kenne. Grafik

@Kotori
Ist ja auch ein klasse Buch.

Beitrag wurde am 9. Dezember 2005, 17:00 Uhr editiert.




The truth is out there

09.12.2005, 16:59

 
Lieutenant Commander
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Neral_Jourian schrieb am 8. Dezember 2005, 19.55 Uhr:
Buch drei aus der Sammelbox ist: Das Klingonen Gambit. Na ja ob ich es zu Ende lesen werde weiß ich nicht wirklich.
Das Buch hab ich mir damals in Irland auf Englisch gekauft, mit 12.

Ich habs zwar fertiggelesen, aber irgendwie mit meinen damaligen Englischkenntnisse kaum was verstanden. Deshalb hatte ich mir dann die deutsche Version gekauft und gelesen (schlechte Entscheidung). Als ich dann letztes Jahr noch was die englische Edition gelesen habe fand ich alles irgendwie besser. Also lieber die Englische lesen, es ist vielleicht schwerer aber sicher besser als die deutscher Version.
Denn bei der deutschen Version überzeugt nur das Cover Grafik




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

11.12.2005, 11:56

 
Fähnrich
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Beitraglink: 18286
Eine neue Rezi:

Titel: Aufbruch in die Vergangenheit
Serie: Dark Angel #1
OT: Dark Angel - Before the Dawn
Autor: Max Allan Collins
Ü: Rainer Buchmüller
Seiten: 313
ISBN: 3-89748-673-3
Verlag: Dino, 2002, Hardcover


"Aufbruch in die Vergangenheit" stellt die Vorgeschichte zu der von James Cameron konzipierten TV-Serie "Dark Angel" dar, die es ab dem Jahre 2000 auf zwei Staffeln oder 43 Episoden brachte und die 2002 wegen relativer Erfolglosigkeit eingestellt wurde.

Wir schreiben das Jahr 2009. Eine geheime Organisation der US-Regierung führt unter Leitung Colonel Lydeckers im Manticore-Lager genetische Experimente an Kindern durch, um so Super-Soldaten zu schaffen.
Als Lydecker eines der Kinder kaltblütig erschießt, ergreifen die neunjährige Max Guevara und ihre Geschwister die Flucht, verfolgt von den gnadenlosen Mördern aus Manticore. Im Kampf um ihr nacktes Überleben werden die Kinder getrennt. Jedoch hat Max Glück im Unglück und findet für kurze Zeit bei hilfsbereiten Menschen Unterschlupf.

10 Jahre später. Nachdem Terroristen mittels einer nuklearen Explosion, dem Puls, einen großen Teil der elektronischen Infrastruktur Amerikas zerstörten und ein verheerendes Erdbeben Los Angeles vernichtete, leidet das ganze Land unter einer tiefen wirtschaftlichen Depression. Max schlägt sich in den Ruinen der kalifornischen Metropole als Diebin durchs Leben, stiehlt für ihre neue Familie, den Chinese-Clan, wertvolle Gemälde und Schmuckstücke. Eines Tages glaubt sie, in einer Fernsehsendung des Cyber-Journalisten "Eyes Only " einen ihrer verschollenen Brüder, Seth, zu erkennen.
Sofort bricht sie Richtung Seattle -von wo die Übertragung erfolgte- auf, um dort nach ihrem Bruder zu suchen. Unterwegs macht sie in einer herunter gekommenen Kneipe die Bekanntschaft der toughen Ex-Soldatin "Original Cindy", die in der folgenden Zeit ihre Freundin werden soll.

Zunächst verlaufen Max' Ermittlungen im Sande, sodass sie beschließt, als Fahrradkurier ihre Brötchen zu verdienen, um so die Stadt besser kennen zu lernen und auf ihren Touren Informationen zu sammeln.
Während die junge Frau ihn sucht, erledigt Seth für "Eyes Only" einige Aufträge in der Hoffnung, Fakten über Manticore-Verbrechen ans Tageslicht zu bringen. Einer dieser Aufträge führt die beiden Geschwister zufällig zusammen, doch die Wiedersehensfreude ist nur von kurzer Dauer, denn Colonel Lydecker und sein SWAT-Team sind ihnen dicht auf den Fersen.


Wie man das Buch bewertet, hängt maßgeblich davon ab, ob man ein Max Guevara-Fan ist und die TV-Serie ihretwegen regelmäßig verfolgt hat oder ob man einfach nur ein paar Stunden unbeschwerten Lesespaß haben möchte. Für Letzteres ist "Aufbruch in die Vergangenheit" denkbar ungeeignet.
Dieses liegt nicht daran, dass die Handlung sonderlich kompliziert wäre oder viel Vorwissen erforderte. Das Gegenteil ist der Fall! Stromlinienförmige, schwach gezeichnete Charaktere in einer banalen Story, die in keinem Zeitpunkt die post-apokalyptische Atmosphäre auch nur ansatzweise zu transportieren vermag.
Anstatt ein unsicheres kleines Mädchen dabei zu verfolgen, wie es sich aufmacht, eine unbekannte und untergehende Welt zu erforschen, den Leser die es prägenden Momente miterleben zu lassen, konzentriert Collins einen großen Teil seiner Energie darauf, eine erwachsene Max als Super-Diebin zu skizzieren, und er verschwendet Zeile um Zeile an die Beschreibung hinlänglich bekannter Nullachtfünfzehn-Szenen wie bspw. langweilige Einbrüche. Weder für die obsessive Suche der erwachsenen Max nach ihren Geschwistern, noch ihr sonstigen Motivationen und Handlungen liefert das Buch plausible -aus ihrer Vita nachvollziehbare- Erklärungen.
Bis zum klischeehaften Schluss bleibt Max für den Nur-Leser ein vollkommen belangloses, unerklärtes Phänomen, ein oberflächlich gezeichneter Freak, während der TV-vorgebildete Fan in all der Trivialität zumindest die Freude des Wiedererkennens erleben darf.

Erst in dem Moment, in dem Max' Bruder Seth die Bühne betritt, schlägt der glatt dahindümpelnde Erzählfluss respektable Wellen, denn gerade seine Dialoge mit Logan (aka Eyes Only) gehören -auch wenn sie letztendlich keine fundamental neuen Einsichten liefern- zu den stärksten Momenten des Romans. Seths aggressiver Habitus ist um Längen glaubwürdiger als Max' relative Weichheit, erschließt er sich doch sofort aus den äußeren Umständen (gejagt, Super-Kräfte, zerfallene Ordnung).
Dieses ist insofern schade, als ein erhellender Blick in Max' Vergangenheit die einzige belastbare Rechtfertigung für diesen Roman darstellt, denn die Spannung in einer Geschichte, von der zentrale Teile des Endes vorprogrammiert sind, hält sich naturgemäß von vornherein in Grenzen.

Auf der stilistischen Seite gibt es nicht allzu viel auszusetzen, außer vielleicht, dass es auch hier an Höhepunkten mangelt. Collins schreibt zu glatt, zu routiniert, zu bildarm und oft auch zu distanziert, als dass er den Leser wirklich mitreißen könnte.


Fazit: Um über die Schwächen des Buches hinwegsehen zu können, muss man schon ein eingefleischter Max Guevara-Fan sein, denn auch wenn Collins einiges beschreibt, so erklärt er doch nichts. Nur-Leser können das Buch bedenkenlos unter "Zeitverschwendung" abhaken.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

11.12.2005, 11:56

 
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Klingt auf jeden Fall interessant. Grafik




The truth is out there

11.12.2005, 17:05

 
Lieutenant Commander
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Das Buch ist aber wirklich bis auf jedes Wort genau aus dem Pilotfilm zu Dark Angel zusammengesetzt. Die Flucht aus dem Lager, der Überlebenskampf von Max, und eigentlich alles.
Ich war enttäuscht, obwohl ich von Max Allan Collins allgemein nicht begeistert bin. Das einzig wirklich gelungene Buch zum Film/Spiel das er je geschrieben hat war Saving Private Ryan, und dabei war es nur der guten Übersetzung zu verdanken, da das englische Original von ihm echt schlecht ist




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

11.12.2005, 18:30

 
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"Saving Private Ryan" habe ich leider noch nicht gelesen.Da kenne ich nur den Film und den fand ich klasse.
Ich lese immoment "Die Lichtfänger" von Elmar Bereuter.Es ist sozusagen ein Nachfolgeromen von "Hexenhammer" und ich finde ihn gar nicht schlecht. Grafik




The truth is out there

12.12.2005, 13:04

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