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Abraxia2 schrieb am 19. Januar 2006, 16.24 Uhr:
Ich bin jedenfalls mal auf Warcraft,Krieg der Ahnen - Die Teilung gespannt.
Ich habe übrigens gerade Sacred - Engelsblut bekommen.Ich bin schon gespannt darauf.

Dann hab ich hier meine Rezi für dich:

Serie: Sacred
Zyklus: Die Chronik von Ancaria 1
Titel: Engelsblut
OT: -----
Autor: Steve Whitton
Ü: Andreas Kasprzak
Seiten: 477
ISBN: 3-8332-1149-0
Verlag: Panini/Dino, 2005


Die Vampirin Zara plagt mal wieder der Weltschmerz. Sie sehnt sich nach menschlicher Gesellschaft, was in ihrem Fall nicht unbedingt einen Bürger zum Dessert bedeutet. Eigentlich ist sie im Grunde ihres untoten Wesens eine friedliche Zeitgenossin, die sich einfach nur am Gelächter von Kindern und der geselligen Atmosphäre einer gemütlichen Gaststube erfreuen will. Und so zieht sie nach Burg Hohenmut und die Kapuze ihres Umhangs etwas tiefer ins Gesicht, da sie vor langer Zeit dort mehr als nur die Zeit totgeschlagen hat.
In der Schenke "Ascarons Ruf" regt sich ihr mitleidiges Herz, weil ein paar ehrbare Bürger den ertappten Falschspieler Falk eine oder zwei Hände kürzer machen wollen. Sie bricht den braven Leuten ein paar Knochen und flüchtet mit Falk gen Wald, wo sie einige Zeit später einen Wandersmann aus den Fängen von Strauch- und sonstigen Dieben befreien.
Der Gerettete namens Jahn war auf den Weg nach Hohenmut, um dort auf Kosten seines Dorfes, Moorbruch, Söldner anzuheuern, denn seit einiger Zeit schlachtet eine Bestie allein gehende junge Jungfrauen ab, reißt ihnen das Herz raus und scheint auch sonst eine ehrliche Freude am Verstümmeln zu empfinden. Wieder siegt Zaras sanfte Seele, sodass sie Jahn ihre Hilfe anbietet, Falk gibt es gratis dazu.
In Moorbruch stellt sich allerdings heraus, dass die Dörfler unfreundliche Zeitgenossen sind, die sich vom örtlichen Priester, Salieri, bereitwillig zu Kinderopfern aufstacheln ließen, würde ihnen nicht der eloquente, charmante und lecker aussehende Landgraf Gregor D'Arc Einhalt gebieten. Seiner adligen Meinung nach wäre eine Treibjagd besser geeignet, das Biest zur Strecke zu bringen, als das rituelle Schlachten von Kindern.
Einen Tag später macht sich daher das ganze Dorf mit Sack und Pack, Kind und Kegel auf die erfolglose Suche und es bleibt allein Zara und ihrem vampirischen Riechorgan überlassen, der Fährte des Wesens zu folgen. Schnell stellt sich heraus, dass hinter den Angriffen mehr zu steckt als ein wilder Wolf, als da wären: Zauberey, Hexenwerk und ein Verräter inmitten des griesgrämigen Landvolkes.



"Engelsblut" ist der lange angekündigte erste Band einer Reihe von Romanen (zwei, um genau zu sein), die sich um das actionorientierte PC-Rollenspiel "Sacred" der deutschen Spieleschmiede Ascaron ranken.

Nachdem die Geschichte der "Bestie von Gévaudan" im Jahre 2001 in Christophe Gans´ atmosphärisch dichtem Mystery-Thriller "Le Pacte des loups" zu cineastischen Ehren kam, liefert nun Steve Whitton vier Jahre später eine belletristische Fantasy-Adaption des historischen Originalstoffs.
Soweit die nette Umschreibung für eine gnadenlos unoriginelle und abgekupferte Story. Statt etwas Eigenständiges zu erschaffen, verwurstet Steve Whitton Althergebrachtes in einem fantasielosen Story-Eintopf, bedient sich sowohl im Grundaufbau, als auch in einzelnen Szenen schamlos an der filmischen Vorlage, angefangen beim mysteriösen, frauenmordenden und herzherausreißenden Untier, endend bei der geheimnisvollen Gesandtin des Königs, Jael, welche im Film von Monica Belluci verkörpert wird und sich dort Sylvia nennt.

Die phantastischen Elemente des Romans erschöpfen sich in der bloßen Erwähnung nicht handlungsrelevanter Dunkelelfen, wenigen Beschwörungen, die irgendwie irgendetwas bewirken oder auch nicht -zumindest nichts explizit Nachvollziehbares- und in der Figur Zaras. Darüber hinaus ist der Autor weit, weit davon entfernt, eine phantastische Welt mit eigener Kultur und Magie zu entwerfen. Stattdessen bastelt er aus Versatzstücken ein real anmutende mittelalterlich-feudalistische Dorfgemeinschaft, wobei er allerlei peinliche literarische Verrenkungen anstellt, um diesen Eindruck zu verwischen. So bezeichnet er Christen nicht als Christen, sondern als Anhänger eines/des neuen Gottes, wobei er jedoch christliche Symbolik und Organisationsformen eins zu eins übernimmt. Dass der Autor Zara zweimal in Morpheus Arme sinken lässt und damit einen unmittelbaren Bezug zur griechischen Mythologie unserer realen Welt herstellt, ist in meinen Augen ein weiteres Indiz für eine laxe, unaufrichtige und auch desinteressierte Auseinandersetzung mit der Fantasy-Materie.

Auf Seiten der Protagonisten hat lediglich Zara eine erwähnenswerte Funktion und Tiefe. Sie stellt gleichsam die Verkörperung des Chevaliers de Fronsac und seines kampferprobten Gefährten Mani in einer Person dar, geht also insofern sogar über die Filmvorlage hinaus. Und genau darin besteht die Schwäche dieser Figur. Sie verfügt über eine ganze Reihe von Vorzügen -übermenschliche Schnelligkeit, bessere Sinne, beschleunigte Wundheilung-, ohne an den Nachteilen zu leiden, die dem guten alten Grafen Dracula das Vampirdasein verleideten: Zara spaziert bei Sonnenlicht über das Antlitz der Welt, isst und trinkt mittelalterliches Fastfood (Wein & Brot), hat ungeschützten GV mit dem Grafen und muss nicht einmal Blut saugen. Kurz und gut: sie ist ein -im wahrsten Sinne des Wortes- todlangweiliger Charakter, zumal der Autor nicht Willens oder in der Lage war, ihr eine faszinierende, glaubhafte Vergangenheit zu verleihen, welche über das Allernotwendigste hinaus geht. Dementsprechend banal und aufgesetzt erscheinen ihre Motive und Emotionen, die nicht zu einem tausend Jahre alten, übermenschlichen Wesen passen wollen, sondern dem freundlichen Kriegsversehrten von nebenan besser zu Gesicht stünden.
Die übrigen Figuren sind mehr oder weniger bedeutungsloses Fußvolk, was insbesondere für ihren klischeehaft gezeichneten, unsympathischen Sidekick Falk gilt, der einerseits einen humoristischen Moment in die Geschichte einbringen, und andererseits Zara als Spiegel ihre "Unmenschlichkeit" dienen soll, in beiden Fällen jedoch kläglich versagt.

Stilistisch betrachtet ist der Roman sicherlich kein Meilenstein des Genres, er ist jedoch locker und flüssig geschrieben. Die anfangs leicht blumige Ausdrucksweise verliert später etwas an Kraft, genügt aber jederzeit den durchschnittlichen Ansprüchen, die man an einen solchen Roman und insbesondere einen Newcomer wie Whitton stellen kann.


Fazit: Ob und inwieweit Kenner des PC-Spieles dem Roman etwas abgewinnen können, vermag ich nicht zu beurteilen. Dem unbedarften Leser wird dieses Buch als schwaches, fantasieloses Erstlingswerk eine unbekannten Autors in Erinnerung bleiben. Empfehlenswert nur für Leute, die auf nett gemachte Buchcover stehen.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

19.1.2006, 20:56

 
anna2002
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ui seit dem ich das letzte ma hier was reingeschrieben habe hat sich ja eine menge getan... ich habe zu zeit eh wenig zeit da lese ich mehr mit.




20.1.2006, 10:42

 
Fähnrich
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Kennt jemand John J. Nance. Habe ihn schon in einem vorherigen Post erwähnt!




20.1.2006, 13:13

 
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Blackman-VOY schrieb am 20. Januar 2006, 13.13 Uhr:
Kennt jemand John J. Nance. Habe ihn schon in einem vorherigen Post erwähnt!

Krimis sind nicht mein Ding; daher kenne ich Nance nicht




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

20.1.2006, 13:37

 
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@Deus
Ich hatte es eigentlich auch wegen des PC-Spiels gekauft.Das fand ich nämlich klasse.Die Rezi klingt ja nicht sehr vielversprechend.Na ich werde es trotzdem erstmal versuchen.

John J. Nance kenne ich leider auch nicht.




The truth is out there

20.1.2006, 16:00

 
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Ich bin jetzt gerade mit einem Buch, das ich zu Weihnachten bekommen habe, fertig geworden: "Die Spur der Füchse" von Ken Follett.

Es ist eines seiner Frühwerke. Es war jetzt nicht schlecht, aber vom Hocker gerissen hat es mich nun auch wieder nicht.
Es gibt in dem Buch mehrere Handlungsstränge, die sich am Schluss irgendwie als zusammenhängend auflösen. Einiges fand ich dabei beim Lesen ziemlich konstruiert.




"It's one small step for a man, but a giant leap for mankind." (Neil Armstrong)

21.1.2006, 12:32

 
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"Spur der Füchse" habe ich leider noch nicht gelesen aber "Säulen der Erde" fand ich von Ken Follett gut.Grafik

Beitrag wurde am 21. Januar 2006, 13:38 Uhr editiert.




The truth is out there

21.1.2006, 13:38

 
Fähnrich
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Eine neue Rezi:

Titel: Varianten
Serie: Genotype #1 (Neuauflage)
OT: Die Herde, Sprecher der Anderen, Sphärenhammer
Autor: Martin Hoyer
Seiten: 220
ISBN: 3-936742-31-6
Verlag: Atlantis Verlag, 2005, Paperback



Nachdem im Jahre 2007 eine Pandemie über 60% der Menschheit auslöschte, hat sich rund 92 Jahre nach dem Ausbruch das Bild der Welt gewandelt: viele Menschen leben in wenigen -"Habitat" genannten- Großstädten, in denen das Leben im Wesentlichen wie vor der Seuche verläuft, während Andere im dünn besiedelten Wildland außerhalb der Städte ihr Glück versuchen. Neben der notwendigen Neuorganisation der Gesellschaft(en), an der unterschiedlichste Gruppen und Interessenverbände -politische, militärische, wirtschaftlich- mehr oder weniger direkt mitwirken, muss sich die Menschheit mit einem weiteren Erbe der Seuche rumschlagen: immer wieder tauchen Mutanten -Varianten- auf, die zwar in der Regel nicht selbst virulent sind, von denen aber dennoch fast immer ein tödliche Gefahr ausgeht.

Als sein Kollege und Freund Aaron während eines Einsatzes von einer monströsen Variante, einem Xenotaurus, getötet wird, ist Jon Zaatis Karriere bei der City Police beendet. Dieses ist allerdings kein Beinbruch, da er als das letzte überlebende Mitglied der legendären Gunslinger, einer militärisch-experimentellen Eliteeinheit, über einige herausragende physische und psychische Eigenschaften verfügt, die ihn zu einem begehrten Subjekt für Konzern-Headhunter machen.
Daher ist es wenig überraschend, dass Henri Daniels an den Elite-Kämpfer herantritt, um ihm im Namen des CEENEL-Konzerns, welcher das London-Habitat beherrscht, einen Job anzubieten; und zwar in der neu geschaffenen, geheimen Abteilung "Sektion 11". Nicht zuletzt wegen seiner Kollegin in spe, der ebenfalls frisch angeworbenen, toughen Pilotin Juliette Dsunukkwa, nimmt Jon das Angebot ohne groß zu zögern an.

Gleich ihr erster Auftrag führt die beiden Agenten in eine tödliche Konfrontation mit dem Londoner Militär -vertreten durch Major Keyner und seine Synorgs. Als Jon versucht, auf eigene Faust die fragwürdigen Umstände von Aarons Tod zu klären, kommt es für ihn fast zur Katastrophe, denn plötzlich steht er unbewaffnet zwischen einer ganzen Herde der tödlichen Variante auf der einen und den Truppen Keyners auf der anderen Seite.

Nachdem den Xenotauren ein freier Abzug aus dem Habitat zugesichert wurde und sie London in Richtung Wildland verließen, machen sich Jon und Juliette an die Verfolgung. Sie suchen den Führer der Mutanten, um erste Sondierungsgespräche mit dem Ziel einer friedlichen Koexistenz zu wagen. Ihr Weg nach Norden führt sie in ein kleines Dorf, welches sich eines Angriffs einer paramilitärischen Bande erwehren muss, deren Kommandant eine mörderische Rechnung mit den Xenotauren offen hat.
Während die beiden Städter die Dorfbewohner unterstützen, muss sich innerhalb des Habitats Daniels einer politischen Konfrontation stellen. Die EU möchte in London wieder Fuß fassen, was faktisch einer Entmachtung des Konzerns gleich käme. Dabei zeigen die Politiker ein bemerkenswertes Interesse an den riesigen Bunkern unter der Stadt und senden Major Keyner mit einem kleinen Team aus, diese Anlagen zu inspizieren.

Da der Soldat jedoch scheitert, schickt CEENEL -quasi als Goodwill-Signal- einige Männer und den zwischenzeitlich zurückgekehrten Jon Zaati in den Untergrund, weil dessen "Gunslinger"-Fähigkeiten ihn mit dem Schrecken, der augenscheinlich in dem unterirdischen Labyrinth haust, eher fertig werden lassen sollten.
Juliette hingegen, deren aeronautische Talente in den Katakomben und Gängen nicht wirklich von Nutzen sind, erhält von Daniels den Auftrag, die politische Lage in Prag zu sondieren, denn der Konzern plant, seine Zentrale von London in das tschechische Habitat zu verlegen. Schnell erweist sich Prag als wesentlich heißeres Pflaster als London. Angesichts instabiler Machtverhältnisse und zahlreicher Interessengruppen muss Juliette mehr als nur ihre hübschen Augen zum Einsatz bringen. ... und auch an Jons Kriecherei ist mehr dran, als auf den ersten Blick scheint..


Obwohl "Varianten" als Sammelausgabe dreier Heft-Romane erschienen ist und daher fast zwangsläufig Brüche in der Geschichte auftauchen, weil sich der Erzähl-Rhythmus an einem 70-Seiten- und eben nicht an den 220-Seiten-Format orientiert, beeinträchtigt das den Lesefluss überraschend wenig. Allenfalls zwischen "Die Herde" und "Sprecher der Anderen" ist der Übergang zunächst etwas holperig. Doch Hoyers lebendiger, angenehm zu lesender Stil und die schließlich doch deutlichen Verbindungen zwischen den beiden Teilen, lassen dieses schnell in Vergessenheit geraten.

Wie nicht anders zu erwarten liegt der Schwerpunkt der Bände auf der Einführung der Protagonisten, dem Aufbau des Spielfeldes und dem Vorbereiten erster Konflikte, wobei der Leser allerdings wenig Konkretes über die Welt des Jahres 2099 erfährt. Weder erhält er tiefere Einblicke in das Leben der Durchschnittsmenschen, den gesamtgesellschaftlichen Kontext, noch spielen -mit Ausnahme der sporadisch auftauchenden Synorgs (einer Robocop-Light-Version)- originelle (Hard-)SF- und/oder Horror-Elemente in diesem Stadium der Geschichte eine bedeutende Rolle. Dadurch und auf Grund einiger kleinerer Längen im Mittelteil wirkt "Varianten" zwar recht konventionell und stellenweise etwas altbacken, jedoch wiegen die sympathischen, gut gezeichneten Charaktere, die lockeren Dialoge und nicht zuletzt das interessante Grundkonzept diesen Mangel fast vollständig auf.

Auch wenn die Serie auf einem Post-Doomsday-Szenario basiert, so ist das Buch weit davon entfernt, ein Endzeitroman zu sein. Der Leser hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dem Todeskampf einer dem Untergang geweihten Zivilisation beizuwohnen, sondern, da der Autor eben nicht auf die Düster-Depri-Schiene setzt, den Beginn einer neuen Weltordnung mitzuerleben, wobei deren Entwicklungsrichtung -Utopia oder Dystopia- noch offen ist.


Fazit: Sympathische Charaktere, ein interessanter Background mit viel Potenzial für spannende Abenteuer und ein angenehm zu lesender Stil machen "Varianten" -trotz kleiner Abzüge in der B-Note- zu einem rundherum empfehlenswerten Lesespaß.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

21.1.2006, 22:45

 
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Die Rezi klingt interessant.




The truth is out there

22.1.2006, 00:24

 
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Klingt interessant das Buch Grafik

Ich hab heute "Das Nazareth-Gen" ausgegelessen und ich muss sagen, wirklich ein klasse Buch. Es ging doch anders aus, als ich im Laufe des Buches gedacht habe, aber auch nicht schlecht. Wobei ich mich am Schluss gefragt habe, ist die diese Gentechnik, wie es in dem Buch vorkommt, wirklich wünschenswert oder birgt sie zuviel Gefährdungspotential?




"It's one small step for a man, but a giant leap for mankind." (Neil Armstrong)

22.1.2006, 18:22

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