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"Resident Evil - Genesis" habe ich juetzt auch durch.Ich fand es gar nicht so schlecht,obwohl ich ein bißchen mehr erwartet hätte nachdem ich ja auch den Film kenne.
Jetzt versuche ich mich gerade an "Shadowmarch Band 1-Die Grenze" von Tad Williams.Bin mal gespannt wie es wird.




The truth is out there

09.2.2006, 15:42

 
Fähnrich
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Dann will ich hier auch mal meinen Senf dazu geben Grafik

Ich bin zur Zeit bei "Im Rücken steckt das Messer" von Hans Bankl. Er war der Primar der Pathologie im örtlichen Krankenhaus und hat in diesem Buch ein paar Geschichten aus der Gerichtsmedizin geschrieben. Auch wenn es makaber klingt ist es ziemlich lustig.




Ich bin nicht der Gott des Todes, nur der Tod. Ich vollbringe eine Dienstleistung.

09.2.2006, 16:22

 
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Naja, Gerichtsmedizin kann sehr spannend sein, ich les in der Richtung z.B. sehr gerne Patricia Cornwell mit den Kay-Scarpetta-Romanen Grafik




"It's one small step for a man, but a giant leap for mankind." (Neil Armstrong)

09.2.2006, 19:28

 
Fähnrich
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Nun Bankl hat wahre Geschichten geschrieben. Manchmal frage ich mich wirklich wie blöd manche Leute sind.
Aber das Thema ist wirklich interessant. Von ihm gibt es auch noch andere Bücher und alle haben natürlich mit dem Tod zu tun.




Ich bin nicht der Gott des Todes, nur der Tod. Ich vollbringe eine Dienstleistung.

09.2.2006, 19:40

 
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Ich hatte auch mal was mit wahren Geschichten gelesen, weiß zwar nicht mehr, wie das heißt, aber es war schon recht interessant Grafik




"It's one small step for a man, but a giant leap for mankind." (Neil Armstrong)

09.2.2006, 19:43

 
Fähnrich
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Ich muss unbedingt ein Zwischenergebnis posten: nachdem ich jetzt Everquest - Das Meer der Tränen zur Hälfte durchgelesen habe, bin ich regelrecht begeistert von dem Roman. Genau so muss ein Buch am Anfang einer Serie, welche sich um eine PC-Spielewelt dreht, aussehen. Von Stewart Wieck hab ich eigentlich auch nichts anderes erwartet .. Grafik




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

09.2.2006, 20:29

 
Fähnrich
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Titel: Ehrengarde
Serie: Warhammer 40.000
Zyklus: Gaunt´s Ghosts #4
OT: Honor Guard
Autor: Dan Abnett
Ü: Christian Jentzsch
Seiten: 415
ISBN-13: 978-3-453-52148-3
ISBN-10: 3-453-52148-X
Verlag: Heyne, 2006


Neun Monate sind seit dem Fall der Vervunmakropole auf Verghast vergangen. Doch noch immer sind Spannungen zwischen den Tanithern und den Vergasthitern, die sich damals freiwillig dem "Ersten und Einzigen Tanith-Regiment" angeschlossen haben, an der Tagesordnung und drohen, die aktuelle Mission zu überschatten.
Die Schrein- und Heimatwelt der Heiligen Sabbat, Hagia, wurde von Chaos-Anbetern infiltriert und weitgehend besetzt, zahlreiche Reliquien und Heiligtümer sind in die Hände des Feindes gefallen.
Gaunts Geister sollen im Verbund mit anderen imperialen Streitkräften die Abtrünnigen vernichten, um die symbolische bedeutsame Welt zu retten. Als der anfänglich erfolgreiche erste Vorstoß in die Hauptstadt Doctrinopolis und gegen die heilige Zitadelle in einem Debakel endet, gibt die militärische Führung allein den ungeliebten Tanithern die Schuld daran, dass nun eine unermesslich große Flotte aus Chaos-Raumschiffen auf den Planeten zusteuert.
Während die übrigen imperialen Truppen und die planetare Herrscherklasse von Hagia evakuiert werden, schickt Marschall Lugo die Tanither und eine Pardus-Panzer-Kompanie auf ein neues Himmelfahrtskommando: als sogenannte Ehrengarde sollen sie die heiligsten Reliquien Sabbats aus einer Feste tief in den verschneiten Bergen vor dem Zugriff der Kultisten in Sicherheit bringen.
Der Weg führt die Kämpfer durch unwegsame Regenwälder und vom Feind besetzte Dörfer, vorbei an Flüchtlings- und Pilgerströmen; und hinter jedem Baum könnte ein Hinterhalt liegen, jeder Mensch ein Attentäter sein.
Doch nicht alle Tanither sind mit von der Partie. Einige müssen verwundet in Doctrinopolis zurückgelassen werden, darunter auch der hünenhafte Bragg, der geniale Corbec, Dorden, der Arzt, und Bran Daur von den Verghastitern. Als diese einen seltsamen, unterschwelligen Ruf spüren, der von der Bergfeste auszugehen scheint, und in ihren Träumen immer wieder das Wort "Sabbatmärtyrer" auftaucht, machen sie sich trotz ihrer Verletzungen in einem fast schrottreifen Panzer an die Verfolgung der einige Tagesmärsche entfernten Ehrengarde.


Nachdem die ersten beiden der "Gaunt´s Ghosts"-Romane lesenswert waren, der dritte aber äußerst eintönig mit vielen Mängeln im Detail daher kam, bietet dieser vierte Band sowohl Licht, als auch Schatten!
Im Entwerfen unterschiedlicher Schlachtenszenarien, der Erläuterung von Taktiken und Strategien (ungeachtet deren Realitätsnähe) und dem Schaffen einer düster, blutigen Schlachtfeldatmosphäre erweist sich Abnett nach wie vor als wahrer Meister, wobei sein Hang, sich in eintönigem Kanonendonner und Lasergewehr-Gewitter zu verlieren, unverkennbar ist. Dennoch setzt er in diesem Roman genug Akzente -z.B. im Panzergefecht um das kleine Dorf Bhavnager oder den Handlungsbogen um die "Verfolger"-, um nicht mit endlosen, immer gleich anmutenden Kämpfen zu langweilen.

So fähig er in der Darstellung authentischer Action ist, so schwach ist der Autor im Aufbau vielschichtiger, glaubwürdiger Charaktere und eines befriedigend, plausiblen Abschlusses der Geschichte.
Einmal mehr lassen zahllose Figuren keinen Raum, irgendeine von ihnen genauer zu beleuchten, gibt Abnett den zentralen Protagonisten (Larkin, Bragg, Corbec, Rawne, Mkoll, etc.) keine Gelegenheit, aus ihren schon bekannten -und mittlerweile langweilig vorhersehbaren- Verhaltensmustern auszubrechen; und bedauerlicherweise zeichnet sich für die neu ins Regiment integrierten Verghastiter (Daur, Kolea u.a.) eine ähnliches Schicksal "schematischer Einfallslosigkeit" ab. Der Einzige, der mal wieder etwas mehr Aufmerksamkeit des Autors auf sich zieht, ist Gaunt. Allerdings ist dessen Charakterentwicklung, die Flucht in den Alkohol und das An-den-Tag-legen verhaltener Verzweiflung, vollkommen "out of Character".
Ein weiteres Problem, welches sich abzeichnet, ist die Integration der Verghastiter in den tanithischen Hintergrund. Die besondere Fähigkeiten des "Ersten und Einzigen" im Tarnen, Täuschen, Anschleichen und Erkunden ergeben sich unmittelbar aus den Lebensbedingungen auf der untergegangenen Heimatwelt. Und nun will uns Abnett weis machen -indem er das Problem nicht thematisiert-, die Stadtmenschen der Vervunmakropole seien ein gleichwertiger Ersatz für die gefallenen Geister.

Unbefriedigend ist auch diesmal wieder das Auftreten der Antagonisten: eine uniforme und zudem stupide und dumm agierende Masse von Chaosanbetern auf der anderen Seite der Frontlinie und vom Ehrgeiz zerfressene Offiziere in Reihen des Imperiums.
Ist es denn so schwer insbesondere den Chaosanhänger ein Gesicht zu geben und sie rational agieren zu lassen? Immerhin infiltrieren sie Welten, bauen militärische Infrastrukturen auf und malen ihre Panzer hübsch limonengrün an. Wieso verhalten sie sich in Kämpfen wie Idioten -und damit ist nicht "unlogisch" oder "unvorhersehbar" gemeint, sondern "dumm wie Schwarzbrot"? Dieses intellektuelle Stigma dürfte auch die Chaos-Spieler unter den Warhammer40.000-Tabletop-Anhängern kaum zu Freudensprüngen veranlassen.

Zu den ganz großen Ärgernissen dieses Romans gehört das Abnett-typische Finale, über das man besser keine Worte verlieren sollte. "Reset-Button" und "aus heiterem Himmel" müssen deshalb genügen.

Um mit einem positiven Aspekt abzuschließen: endlich erfährt man, woher der Sabbat-Kreuzzug seinen Namen hat, und man erhält weitere Einblicke in die theokratische Organisation des Imperiums sowie die Absonderlichkeiten der Heiligen-Verehrung.


Fazit: Licht und Schatten halten sich die Waage: drohende Eintönigkeit wird durch mitreißende Schlachtenbeschreibungen durchbrochen, interessante Hintergrundinformationen werden durch Unlogik, Vorhersehbarkeit und ein indiskutables Ende relativiert.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

10.2.2006, 11:28

 
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die Rezi klingt trotzdem interessant.

Beitrag wurde am 10. Februar 2006, 16:00 Uhr editiert.




The truth is out there

10.2.2006, 15:59

 
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Ich habe jetzt "Resident Evil - Apocalypse" bekommen.Das ist die Fortsetzung von "Resident Evil - Genesis".Bin mal gespannt wie es wird.Es muß aber noch ein bißchen warten,da noch anderes auf meiner Leseliste steht.Grafik




The truth is out there

11.2.2006, 13:34

 
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Ich werde das nächste Buch aus der Black Edition lesen. Das Prometheus Projekt. Mal schauen wie es ist.




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11.2.2006, 13:37

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