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Fähnrich
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Und noch einer seiner Kracher:

JOHN J. NANCE

Die letzte Geisel

Ein Mann will Rache - und ein Routineflug wird
zum Alptraum. Über den Rocky Mountains wird ein
Flugzeug mit 130 Passagieren entführt. Ihr Leben hängt
an einem seidenen Faden, denn der unbekannte
Entführer stellt unannehmbare Forderungen:
Er verlangt, dass ihm innerhalb von acht Stunden
der Mörder eines elfjährigen Mädchens ausgeliefert
wird, sonst will er den Jet in die Luft sprengen.

Bild; Quelle: http://images-eu.amazon.com/images/P/3426618826.03.LZZZZZZZ.jpg

»Ein atemberaubender Thriller, der bis zum Schluss spannend bleibt.« Fränkische Nachrichten

Beitrag wurde am 12. März 2006, 21:04 Uhr editiert.




12.3.2006, 21:03

 
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Sunzi - Die Kunst des Krieges
2500 vor Christus war der General des Hauses Wu Sunzi der wohl mächtigste Mann im Staat. Sein Werk die Kunst des Krieges war maßgeblich für die Entwicklung Chinas.
Kopien des Buches kamen zum ersten Mal im 14 Jahrhundert über Russland nach Europa.
Übersetzungen verhalfen Generälen wie Napoleon zu Erfolg. Aber in dem Moment, als sie das Buch weglegten, verloren sie auch.
Kein Buch aus dieser Zeit ist so aktuell wie dieses. Denn die meisten Dinge gelten noch heute, vor allem das Kapitel über Unterwanderung und Spionage.

Unbedingt lesen, die 9,95 sind es wert




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

13.3.2006, 14:37

 
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@TPan
Ich bin sonst kein großer Hohlbein-Fan aber "Druidentor" gehört neben der Chronik der Unsterblichen zu den Wenigen Sachen die ich von ihm mag.Es ist wirklich spannend geschrieben und ich habe es damals in einem Zug durchgelesen.




The truth is out there

13.3.2006, 16:21

 
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Ich komme momentan mit meinen Büchers so gar nicht weiter, irgendwie kann ich mich darauf nicht richtig konzentrieren Grafik




"It's one small step for a man, but a giant leap for mankind." (Neil Armstrong)

13.3.2006, 20:46

 
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Zurzeit lese ich neben "Shadowmarch" gerade "Der Pfad der Steine" von Robert Carter.Das Buch befaßt sich auf eine sehr erfrischende Art und Weise mit der Artus-Sage.Ich kann nur sagen klasse.Grafik




The truth is out there

14.3.2006, 15:36

 
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Ich lese gerade von
Richard North Patterson

Im Kreis der Macht

Es fing wirklich sehr gut an, leider habe ich den Eindruck, so nach394 Seiten, dass es dieses Niveau nicht mehr halten kann. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es tatsächlich noch bis Seite 751 weiterlese.




Nie wieder Fielmann

15.3.2006, 11:53

 
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"Im Kreis der Macht" kenne ich leider nicht.Um was geht es denn da?




The truth is out there

15.3.2006, 16:02

 
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Es ist ein Politthriller. Es geht um Waffengesetze.




Nie wieder Fielmann

15.3.2006, 16:14

 
Fähnrich
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nnR:

Titel: Phase X - Das Magazin für Phantastik #1
Seiten: 110
Format: A5 Paperback
ISBN: 3-936742-35-9
Verlag: Atlantis Verlag; 2006


Mit "Phase X" erblickt ein neues "professionelles" Magazin für sämtliche Spielarten der Phantastik das Licht eines Marktes, der sich bis auf wenige, rar gesäte Ausnahmen vor allem durch die Abwesenheit ähnlicher Publikationen auszeichnet. Infolge der erzwungenen Enthaltsamkeit tendiert der Phantastophile dazu, dem Neuen mit fast schon unrealistisch hohen Erwartungen zu begegnen. Um es vorweg zu nehmen: Phase X enttäuscht diese Erwartungen nicht.

Richten wir unser Augenmerk zunächst auf eine gestraffte Inhaltszusammenfassung, so wie sie das Backcover ziert:

- Kurzgeschichte von Christoph Marzi
- Interviews mit Michael Moorcock, William King, Cam Kennedy
- Artikel: Das Heldenbild der Fantasy, Moorcocks Multiversum, Antihelden, Fafhrd und der Graue Mausling, Verlags-Portrait: Shayol, Top Ten der Phantastik Verlage, Hall of Fame: Robert E. Howard, Magira, Gotrek und Felix, Conan und Red Sonja, Star Wars, Teenage Mutant Ninja Turtles, Comicverfilmungen, Superhelden-RPGs
-Rezensionen zu Alfred Bester, Fritz Leiber
u.a.

Das Grund-Thema dieser Premiere-Ausgabe bilden -wie unschwer zu erkennen- "Helden" jedweder Couleur und Gesinnung. In zwölf Artikeln versuchen die Autoren dem Phänomen "Held" Substanz zu verleihen, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf den Heroen des Printbereichs -Romane, Comics- liegt und Filme sowie Spiele nur am Rande abgehandelt werden. Zudem -es mag in der Natur der Sache liegen- ist das Fantasy-Genre mit seinen zahlreichen archetypischen und im Zweifel auch stereotypen Heldengestalten im Vergleich zur Science Fiction in den Beiträgen deutlich stärker repräsentiert.
Neben Texten mit allgemeinem Bezug -wie bspw. Christel Schejas kurze Skizze über die Entwicklung des Heldenbildes seit Beginn des 20. Jahrhunderts oder Achim Hildebrands Ausflug in die bunte Welt der Antihelden- versorgen monografieähnliche Artikel den Leser mit Informationen zu ausgewählten Schriftstellern, Künstlern und/oder ihren Geschöpfen.
Interviews und Rezensionen, die diese Bezeichnung auf Grund ihrer Ausführlichkeit auch verdienen, runden das erfreuliche Gesamtbild ab.
Lediglich zwei Artikel konnten mich thematisch nicht fesseln: "Ein Planet namens Shayol" und "Die Top Ten der Phantastik Verlage". Ersterer, weil er sich mit 9 Seiten und vielen für mich vollkommen uninteressanten Information doch sehr zäh liest; Letzterer, weil der Erkenntniswert -wie auch der Autor zugesteht- wegen mangelnder Repräsentativität eher gering ist.

Zwei Aspekte bei der Konzeption dieses Magazins sind bemerkenswert: zum Einen bestehen offenkundig keinerlei Berührungsängste in Bezug auf das, was gemeinhin als trivial bezeichnet wird. Ohne elitäres Naserümpfen widmen sich die Autoren Gestalten wie Gotrek und Felix oder den Teenage Mutant Ninja Turles mit derselben Begeisterung, die in der Regel nur den "Klassikern" entgegengebracht wird. Zum Anderen merkt man vielen Artikeln ein deutlich subjektiv gefärbtes Moment an, was sie wohltuend von akademisch geprägter Faktenhuberei abhebt, ohne dass man dabei jedoch das Gefühl hat, einem werden grundlegende Informationen vorenthalten

Hinsichtlich der Gestaltung und Aufmachung des Magazins gibt es nur einen kleinen Wermutstropfen zu vermerken: das billig, trashig wirkende Cover von Chris Schlicht, dessen Bezug zum Inhalt sich zudem nicht auf den ersten Blick offenbaren will.
Das übersichtliche Innen-Layout hingegen lässt keine Wünsche offen: Das Schriftbild ist klar und die zahlreichen S/W-Abbildungen -Portraits, Buchcover, u.ä.- überzeugen trotz ihres relativ kleinen Formats durch Kontrastreichtum und Schärfe. Von den drei Spalten jeder Seite sind die beiden inneren dem Artikel reserviert, während die etwas schmalere Randspalte ergänzende Informationen -Biografien, Bibliografien, Bilder usw.- zu den Texten bereithält.


Fazit: Unterhaltsame, informative Artikel und ein übersichtliches Layout laden zu einem unbeschwerten Schmökern ein und machen damit dieses Magazin zu einem heißen Tipp für alle Phantastik-Interessierten




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

15.3.2006, 19:01

 
Lieutenant
Abraxia2 Geschlecht-Symbol
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Beitraglink: 58475
Klingt auf jeden Fall interessant.Ich werde mal schauen ob ich Phase X hier irgendwo kriegen kann.




The truth is out there

16.3.2006, 15:48

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