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Na dann bin ich mal über deine Meinung zu diesen Machwerken gespannt, das bekommen wir doch bestimmt wieder hier zu lesen. Grafik




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Neral_Jourian schrieb am 19. März 2006, 12.50 Uhr:
Na dann bin ich mal über deine Meinung zu diesen Machwerken gespannt, das bekommen wir doch bestimmt wieder hier zu lesen. Grafik

Jup, klar gibts Rezi dazu. Da fällt mir ein, hier hab ich noch eine aktuelle:

Titel: Phase X - Das Magazin für Phantastik #1
Seiten: 110
Format: A5 Paperback
ISBN: 3-936742-35-9
Verlag: Atlantis Verlag; 2006


Mit "Phase X" erblickt ein neues "professionelles" Magazin für sämtliche Spielarten der Phantastik das Licht eines Marktes, der sich bis auf wenige, rar gesäte Ausnahmen vor allem durch die Abwesenheit ähnlicher Publikationen auszeichnet. Infolge der erzwungenen Enthaltsamkeit tendiert der Phantastophile dazu, dem Neuen mit fast schon unrealistisch hohen Erwartungen zu begegnen. Um es vorweg zu nehmen: Phase X enttäuscht diese Erwartungen nicht.

Richten wir unser Augenmerk zunächst auf eine gestraffte Inhaltszusammenfassung, so wie sie das Backcover ziert:

- Kurzgeschichte von Christoph Marzi
- Interviews mit Michael Moorcock, William King, Cam Kennedy
- Artikel: Das Heldenbild der Fantasy, Moorcocks Multiversum, Antihelden, Fafhrd und der Graue Mausling, Verlags-Portrait: Shayol, Top Ten der Phantastik Verlage, Hall of Fame: Robert E. Howard, Magira, Gotrek und Felix, Conan und Red Sonja, Star Wars, Teenage Mutant Ninja Turtles, Comicverfilmungen, Superhelden-RPGs
-Rezensionen zu Alfred Bester, Fritz Leiber
u.a.

Das Grund-Thema dieser Premiere-Ausgabe bilden -wie unschwer zu erkennen- "Helden" jedweder Couleur und Gesinnung. In zwölf Artikeln versuchen die Autoren dem Phänomen "Held" Substanz zu verleihen, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf den Heroen des Printbereichs -Romane, Comics- liegt und Filme sowie Spiele nur am Rande abgehandelt werden. Zudem -es mag in der Natur der Sache liegen- ist das Fantasy-Genre mit seinen zahlreichen archetypischen und im Zweifel auch stereotypen Heldengestalten im Vergleich zur Science Fiction in den Beiträgen deutlich stärker repräsentiert.
Neben Texten mit allgemeinem Bezug -wie bspw. Christel Schejas kurze Skizze über die Entwicklung des Heldenbildes seit Beginn des 20. Jahrhunderts oder Achim Hildebrands Ausflug in die bunte Welt der Antihelden- versorgen monografieähnliche Artikel den Leser mit Informationen zu ausgewählten Schriftstellern, Künstlern und/oder ihren Geschöpfen.
Interviews und Rezensionen, die diese Bezeichnung auf Grund ihrer Ausführlichkeit auch verdienen, runden das erfreuliche Gesamtbild ab.
Lediglich zwei Artikel konnten mich thematisch nicht fesseln: "Ein Planet namens Shayol" und "Die Top Ten der Phantastik Verlage". Ersterer, weil er sich mit 9 Seiten und vielen für mich vollkommen uninteressanten Information doch sehr zäh liest; Letzterer, weil der Erkenntniswert -wie auch der Autor zugesteht- wegen mangelnder Repräsentativität eher gering ist.

Zwei Aspekte bei der Konzeption dieses Magazins sind bemerkenswert: zum Einen bestehen offenkundig keinerlei Berührungsängste in Bezug auf das, was gemeinhin als trivial bezeichnet wird. Ohne elitäres Naserümpfen widmen sich die Autoren Gestalten wie Gotrek und Felix oder den Teenage Mutant Ninja Turles mit derselben Begeisterung, die in der Regel nur den "Klassikern" entgegengebracht wird. Zum Anderen merkt man vielen Artikeln ein deutlich subjektiv gefärbtes Moment an, was sie wohltuend von akademisch geprägter Faktenhuberei abhebt, ohne dass man dabei jedoch das Gefühl hat, einem werden grundlegende Informationen vorenthalten

Hinsichtlich der Gestaltung und Aufmachung des Magazins gibt es nur einen kleinen Wermutstropfen zu vermerken: das billig, trashig wirkende Cover von Chris Schlicht, dessen Bezug zum Inhalt sich zudem nicht auf den ersten Blick offenbaren will.
Das übersichtliche Innen-Layout hingegen lässt keine Wünsche offen: Das Schriftbild ist klar und die zahlreichen S/W-Abbildungen -Portraits, Buchcover, u.ä.- überzeugen trotz ihres relativ kleinen Formats durch Kontrastreichtum und Schärfe. Von den drei Spalten jeder Seite sind die beiden inneren dem Artikel reserviert, während die etwas schmalere Randspalte ergänzende Informationen -Biografien, Bibliografien, Bilder usw.- zu den Texten bereithält.


Fazit: Unterhaltsame, informative Artikel und ein übersichtliches Layout laden zu einem unbeschwerten Schmökern ein und machen damit dieses Magazin zu einem heißen Tipp für alle Phantastik-Interessierten




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

19.3.2006, 12:55

 
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Sag mal Deus, hast du das nicht schon gepostet? Grafik
Das kommt mir doch schwer bekannt vor. Grafik




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19.3.2006, 13:02

 
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Neral_Jourian schrieb am 19. März 2006, 13.02 Uhr:
Sag mal Deus, hast du das nicht schon gepostet? Grafik
Das kommt mir doch schwer bekannt vor. Grafik

Nicht hier GrafikGrafik

Ich schreibe ja nicht exklusiv fürs VC, sondern hauptsächlich für die "Profi"-Rezi-Seiten (X-zine, phantastik-news, fictionfantasy ... Dass ich die Texte auch in die Foren stelle ist sozusagen nur ein kleiner Bonbon ..Grafik




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

19.3.2006, 13:06

 
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Oh doch mein lieber.

Magazinbesprechung


nnR:

Titel: Phase X - Das Magazin für Phantastik #1
Seiten: 110
Format: A5 Paperback
ISBN: 3-936742-35-9
Verlag: Atlantis Verlag; 2006


Mit "Phase X" erblickt ein neues "professionelles" Magazin für sämtliche Spielarten der Phantastik das Licht eines Marktes, der sich bis auf wenige, rar gesäte Ausnahmen vor allem durch die Abwesenheit ähnlicher Publikationen auszeichnet. Infolge der erzwungenen Enthaltsamkeit tendiert der Phantastophile dazu, dem Neuen mit fast schon unrealistisch hohen Erwartungen zu begegnen. Um es vorweg zu nehmen: Phase X enttäuscht diese Erwartungen nicht.

Richten wir unser Augenmerk zunächst auf eine gestraffte Inhaltszusammenfassung, so wie sie das Backcover ziert:

- Kurzgeschichte von Christoph Marzi
- Interviews mit Michael Moorcock, William King, Cam Kennedy
- Artikel: Das Heldenbild der Fantasy, Moorcocks Multiversum, Antihelden, Fafhrd und der Graue Mausling, Verlags-Portrait: Shayol, Top Ten der Phantastik Verlage, Hall of Fame: Robert E. Howard, Magira, Gotrek und Felix, Conan und Red Sonja, Star Wars, Teenage Mutant Ninja Turtles, Comicverfilmungen, Superhelden-RPGs
-Rezensionen zu Alfred Bester, Fritz Leiber
u.a.

Das Grund-Thema dieser Premiere-Ausgabe bilden -wie unschwer zu erkennen- "Helden" jedweder Couleur und Gesinnung. In zwölf Artikeln versuchen die Autoren dem Phänomen "Held" Substanz zu verleihen, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf den Heroen des Printbereichs -Romane, Comics- liegt und Filme sowie Spiele nur am Rande abgehandelt werden. Zudem -es mag in der Natur der Sache liegen- ist das Fantasy-Genre mit seinen zahlreichen archetypischen und im Zweifel auch stereotypen Heldengestalten im Vergleich zur Science Fiction in den Beiträgen deutlich stärker repräsentiert.
Neben Texten mit allgemeinem Bezug -wie bspw. Christel Schejas kurze Skizze über die Entwicklung des Heldenbildes seit Beginn des 20. Jahrhunderts oder Achim Hildebrands Ausflug in die bunte Welt der Antihelden- versorgen monografieähnliche Artikel den Leser mit Informationen zu ausgewählten Schriftstellern, Künstlern und/oder ihren Geschöpfen.
Interviews und Rezensionen, die diese Bezeichnung auf Grund ihrer Ausführlichkeit auch verdienen, runden das erfreuliche Gesamtbild ab.
Lediglich zwei Artikel konnten mich thematisch nicht fesseln: "Ein Planet namens Shayol" und "Die Top Ten der Phantastik Verlage". Ersterer, weil er sich mit 9 Seiten und vielen für mich vollkommen uninteressanten Information doch sehr zäh liest; Letzterer, weil der Erkenntniswert -wie auch der Autor zugesteht- wegen mangelnder Repräsentativität eher gering ist.

Zwei Aspekte bei der Konzeption dieses Magazins sind bemerkenswert: zum Einen bestehen offenkundig keinerlei Berührungsängste in Bezug auf das, was gemeinhin als trivial bezeichnet wird. Ohne elitäres Naserümpfen widmen sich die Autoren Gestalten wie Gotrek und Felix oder den Teenage Mutant Ninja Turles mit derselben Begeisterung, die in der Regel nur den "Klassikern" entgegengebracht wird. Zum Anderen merkt man vielen Artikeln ein deutlich subjektiv gefärbtes Moment an, was sie wohltuend von akademisch geprägter Faktenhuberei abhebt, ohne dass man dabei jedoch das Gefühl hat, einem werden grundlegende Informationen vorenthalten

Hinsichtlich der Gestaltung und Aufmachung des Magazins gibt es nur einen kleinen Wermutstropfen zu vermerken: das billig, trashig wirkende Cover von Chris Schlicht, dessen Bezug zum Inhalt sich zudem nicht auf den ersten Blick offenbaren will.
Das übersichtliche Innen-Layout hingegen lässt keine Wünsche offen: Das Schriftbild ist klar und die zahlreichen S/W-Abbildungen -Portraits, Buchcover, u.ä.- überzeugen trotz ihres relativ kleinen Formats durch Kontrastreichtum und Schärfe. Von den drei Spalten jeder Seite sind die beiden inneren dem Artikel reserviert, während die etwas schmalere Randspalte ergänzende Informationen -Biografien, Bibliografien, Bilder usw.- zu den Texten bereithält.


Fazit: Unterhaltsame, informative Artikel und ein übersichtliches Layout laden zu einem unbeschwerten Schmökern ein und machen damit dieses Magazin zu einem heißen Tipp für alle Phantastik-Interessierten



SALMEI, DALMEI, ADONEI (58173)




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19.3.2006, 13:53

 
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Grafik
ROFL ... das hatte ich wohl im Fieberwahn gepostet und ganz vergessen GrafikGrafik




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19.3.2006, 14:10

 
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Philip K. Dick - Nach der Bombe

Die Welt ist im Wandel. Aber nicht so wie wir erwartet haben. Nach dem ersten atomaren Weltkrieg ist sie im Wandel, man kehrt zurück zur Normalität.
An dem Tag, an dem die Menschheit den ersten Schritt in eine neue Zukunft setzen will und die ersten Menschen in Richtung Mars aufbrechen sollen geschieht das, was alle gefürchtet haben. Die Bomben fallen und setzen dem Leben, wie wir es kennen, ein Ende.
Die Dangerfiels, die Pioniere für die Zukunft, werden der letze Rückhalt für die Gemeinschaft der überlebenden Menschen, denn mit ihrem Satelliten können sie ein Radioprogramm senden.
Auf der Erde gibt es aber andere Probleme. Der Urheber des Atomholocausts flüchtet in das ländliche Kalifornien und legt den Namen Bluthgeld ab und wird zum Schafzüchter Jack Tree.
Hoppy Harrington, ein Mutant ohne Arme und Beine (das Ergebnis einer Medikamentenserie in den 60er Jahren) überlebt den Holocaust in einem Keller und wird Techniker einer Kommune, die er Schritt für Schritt übernimmt und schließlich sogar die Dangerfields ausschalten will um seine Macht noch mehr zu vergrößern. Dabei nutzt er seine Gabe mit den Toten zu sprechen.
Aber nicht nur er hat diese Gabe, sondern auch Bill, der ungeborene Bruder von Edie, einem kleinen Mädchen, dass Bill als einzigen verstehen kann. Sie wurden am Tag der Bombentreffer gezeugt, Bill ist als Fötus in Edie gefangen.

Das Leben ist hart in der neuen Welt. Mutierte, äußerst intelligente Tiere machen die Welt unsicher und Veteranen aus dem krieg, die jetzt an der Armutsgrenze leben, machen vor dem Eigentum von niemandem halt.
Wer etwas kann ist im Vorteil, zum Beispiel der Zigarettendreher und Schnapsbrenner der Kummune; oder auch Hoppy, der als Techniker arbeitet.
Aber Bluthgeld scheint ein neuer Krieg nicht genug zu sein. Er bereitet den dritten nuklearen Krieg vor und ist gewillt ihn auszulösen. Hoppy schafft es zwar im letzten Moment der verrückt gewordenen Bluthgeld zu töten, wird dann aber selber zu Bedrohung. Seine Macht ist so groß wie sein hass auf die Menschen.
Da schaltet sich aber Bill ein und bittet Edie ihm bei seinem wahnwitzigen Plan zu helfen Hoppy zu töten und endlich aus ihrem Körper zu kommen...

Ein dunkles Szenario, aber spannend geschrieben und interessant zu lesen. Dick schrieb am Schluss selber dass er froh sei dass nichts davon Wahrheit geworden ist.




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

19.3.2006, 14:52

 
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Habe Sriptum innerhalb von zwei Tagen gelesen, ist meiner Meinung nach durchschnittskost. Nichts neues oder überraschendes. Und warum das Buch so dick ist, ist mir auch ein Rätsel, eine etwas kleinere Schrift und es wäre kein Buch von über 500 Seiten geworden. Das erinnerte mich an die Zeiten als eine Hausaufgabe zwei Seiten lang sein musste, und man extra groß schrieb um dies zu erreichen.




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25.3.2006, 10:37

 
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So, ich geh dann einfach mal weiter durch in seiner Bücherreihe!

JOHN J. NANCE

Höllenflug

Flughafen Hongkong in der Abenddämmerung: Eine Boeing 747 wartet auf ihre Starterlaubnis. Um 19.12 kommt das Signal vom Tower: «Start freigegeben». Das Flugzeug beschleunigt, hebt ab, das Fahrwerk verschwindet im Rumpf, die Maschine steigt in die Wolken. Wenig später durchzuckt ein unnatürlicher Blitz den Himmel. Verzweifelt versucht der Pilot, die schlingernde Maschine unter Kontrolle zu bringen - vergeblich...

Bild; Quelle: http://images-eu.amazon.com/images/P/3502518599.03.LZZZZZZZ.jpg

Beitrag wurde am 25. März 2006, 13:12 Uhr editiert.




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Ist John Nance ein Flugzeug Fan?
Habe mir am Dienstag "Der Innere Zirkel" von Ian Smith gekauft. Mal schauen wie das Buch so ist.




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