Herzlich Willkommen im STVC!

Community-Menü

Brücke Chat Forum TrekBay Wer ist online?


Forum



Physiologie der borg
Kadett
phasertyp2 Geschlecht-Symbol
Kommunikator

19 CP

Aktivitätsquote:

0.09%

Dummy-Grafik
Beitraglink: 320276
Die Borg besitzen ein schwarz-graues Exoskelett in Form eines Panzers, der mit dem Körper durch ein Netzwerk von Mikrokupplungen verbunden ist. Wenn ein Borgteam gegen andere kämpft und eine Drohne mit einer Energie- oder Partikelwaffe kampfunfähig gemacht wird, ist es den anderen Borg möglich, sich durch diesen Panzer an die Frequenz des Energie- oder Partikelausstoßes anzupassen, wodurch die nächsten Schüsse keinen Effekt haben. Deshalb haben Spezies, die bereits öfters Kontakt mit den Borg hatten, Phaser mit einer zufälligen Phaserfrequenz-Modulation. Der Panzer kann außerdem mit Hilfe der Implantate das biogene Feld des Borg an Barrieren jeglicher Art anpassen und sie somit durchqueren. (VOY: In Furcht und Hoffnung; Star Trek: Der erste Kontakt)

Im Schädel und im Gehirn befinden sich drei Millionen
Mikrokupplungen, die mit allen technologischen Bestandteilen des Organismus verbunden sind. Die meisten
Borg sind mit einem kybernetischem Auge ausgestattet, welches energetische Felder und andere Expulsoren erkennen kann. Außerdem ist es mit ihm möglich, winzig kleine Objekte zu erkennen. Ein photographisches Interface speichert (sofern keine Beschädigung vorliegt) alles, was der Borg erlebt.

Ein vokaler Subprozessor in der Nackengegend hilft, das vokale Interface mit den Borg-Transpondern zu verbinden. Mit ihm ist es möglich, alle Höhen und Tiefen der Stimme auszunutzen und diese auch zu verändern.

Der Kortikalknoten ist in jeder Borg-Drohne vorhanden. Er steuert alle vorhandenen Borgimplantate im Körper und hält damit die Drohne am Leben. Der Aufbau eines Kortikalknotens ist äußerst kompliziert und kann nicht repliziert oder nachgebaut werden. Er überwacht zudem die Emotionen der Borg-Drohne. Zeigt eine Drohne zu viele Gefühle, unterdrückt der Kortikalknoten alle höheren Gehirnfunktionen.

Ein Neurotransceiver in der oberen Wirbelsäule stellt sicher, dass sich jede Drohne unter der ständigen Kontrolle des Kollektivs befindet. Diesem ist es auch möglich, ein Funksignal zum Kollektiv zu schicken, sollte der Borg vom Kollektiv oder seinem Schiff getrennt werden. In der Bauchhöhle befinden sich die Neuroprozessoren, welche die Befehle der Drohne abspeichern. Wie alle kybernetischen GrafikLebensformen können sie ohne ihre organischen Komponenten nicht überleben. (Star Trek: Der erste Kontakt)

Anstelle eines organisches Arms ist eine Prothese mit speziellem Werkzeug angebracht. Ebenfalls an der Prothese finden sich Injektionsröhrchen, mit denen andere Spezies und Technologien assimiliert werden können.

Borg schlafen nicht, sie müssen sich lediglich für ein paar Stunden in ihrem Alkoven regenerieren; diese Funktion ist aber nur für die biologischen Eigenschaften des Borg notwendig. Grafik


Quelle:memorie alpha

Beitrag wurde am 17. Oktober 2009, 15:06 Uhr editiert.




weiß nicht

17.10.2009, 12:24

Event wird überprüft
Superuser
Webmaster Geschlecht-Symbol
Kommunikator

Mitglied der Familie:
STVC Verwaltung Familienlogo

Benutzergrafik
Beitraglink: 320277
Dieses Event wird momentan einer Prüfung unterzogen. Bitte haben Sie Geduld!




Userbanner Webmaster

17.10.2009, 12:24

Optionen
Als Gast steht nur zur Auswahl das Thema als RSS Feed abonnieren.

Copyright